Kinderschutzkonzept
Wir alle verbringen jeden Tag viel Zeit am Erasmus-Gymnasium. Als Schule tragen wir eine große (Mit-)Verantwortung für das körperliche, psychische und seelische Wohl und sind verpflichtet, Kinder und Jugendliche vor jeder Form von Grenzverletzungen und Übergriffen zu schützen, da solche Vorkommnisse eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung beeinträchtigen (können). Dieser Schutz erfordert eine klare Grundhaltung, die durch eine Kultur des Hinsehens entsteht, und beinhaltet für uns Sicherheit, Schutz, Angstfreiheit und Gewaltlosigkeit als Grundwerte, für deren Wahrung alle Mitglieder der Schulgemeinde verantwortlich eintreten, um Grenzverletzungen früh zu unterbinden und/oder zu melden, Unterstützung für Betroffene anzubieten und Nachahmungseffekte einzuschränken.
So tolerieren wir weder körperliche noch verbale oder sexuelle Übergriffe und bemühen uns aktiv um die (Weiter-)Entwicklung einer respektvollen, wertschätzenden, toleranten Schulkultur gemäß unseres Leitbildes.
Dieses Schutzkonzept soll dazu beitragen, für Gewalt in jeglicher Form zu sensibilisieren und ggf. zu schützen.
Darüber möchten wir auch einen Unterstützungsraum für Kinder und Jugendliche bieten, die innerhalb oder außerhalb der Schule von Gewalt in jeglicher Form betroffen sind.
Zuletzt soll unser Schutzkonzept allen an unserer Schule Beschäftigten als Handlungsleitlinie und schnelle Unterstützung bei Grenzverletzungen dienen.
Bei Fragen oder Anregungen zur Weiterentwicklung wenden Sie sich gerne an Cathrin Linnartz.
