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Aktuelles vom ERΛSMUS +++ Aktuelle Mitteilung des Schulleiters +++ Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Erziehungsberechtige und Eltern, das Tragen einer Maske im Unterricht beruht seit dem 01.09.2020 auf Freiwilligkeit. Kein Schüler kann gezwungen werden im Unterricht eine Maske zu tragen. Ich möchte im Folgenden aber kurz darlegen, weshalb die Schulleitung weiterhin das Tragen einer Maske auch im Unterricht dringend empfiehlt: Im Fall eines Coronanachweises bei einem Schüler / einer Schülerin spielt es für die Bewertung durch das Gesundheitsamt eine wesentliche Rolle, ob a) die Schülerin / der Schüler selber und b) die Bezugsgruppe in der Schule eine Maske getragen haben oder nicht. Dies bedeutet konkret, dass Sitznachbar-, Kurs-, Klassen- und Stufen-Quarantänen ggf. vermeidbar sind, wenn im Unterricht Masken getragen werden. Auch wenn die Schule aktuell an einem neuen Konzept zum "Digitalen Lernen" arbeitet, um im Fall des Distanzlernens die Abläufe zu optimieren, werden die meisten Schülerinnen und Schüler (insbesondere der Sekundarstufe II) den Präsenzunterricht klar bevorzugen. Wen dieses Argument nicht überzeugt, möchte ich sehr bitten, zumindest in folgenden unterrichtlichen Situationen die Maske aufzusetzen: 1. Partner- oder gar Gruppenarbeitsphasen / naturwissenschaftliches Experimentieren 2. sonstige Unterrichtssituationen, in denen gesprochen wird (Ausnahmen wie gehabt: Referate / Lehrervorträge vor der Klasse unter Wahrung des Mindestabstandes) 3. Räume mit enger Sitzordnung (d.h. Räume mit Doppeltischen oder solche, wo die Tische unmittelbar nebeneinander stehen). Eine - vereinzelt geforderte - Ausübung des Hausrechts oder eine Änderung der Hausordnung / ein Schulkonferenzbeschluss, die/der eine verbindliche Maskenpflicht herleitet, ist rechtlich nicht haltbar. Auch Abstimmungen innerhalb von Klassen- und Kursverbänden können nicht verbindlich sein, da durch diese das Recht auf individuelle Entscheidungsfreiheit konterkariert und - gefühlter oder tatsächlicher - Druck auf "Abweichler" ausgeübt wird. Insgesamt besehen möchte ich an dieser Stelle meine Freude über die Besonnenheit der Erasmus- Schülerschaft ausprechen. Eure differenzierte Sicht und solidarische Haltung ist vorbildhaft! Bestens Dr. M. Collel +++ Aktuelle Mitteilung des Schulleiters +++ Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten ab dem 1. September 2020 1. Eingeschränkte Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase- Bedeckungen(MNB) in den Unterrichtsräumen mehr vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler hier feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5Metern einhalten können. Daraus folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie - vor, während oder nach dem Unterricht - ihre Sitzplätze verlassen. Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen.* In Pausenzeiten darf auf die MNB beim Essen und Trinken verzichtet werden, sofern der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dies gilt nicht auf dem festen Sitzplatz im Klassenraum. Bei Konferenzen und Dienstbesprechungen ist der Verzicht auf eine MNB zulässig, wenn-mangels Mindestabstand-zumindest durch einen dokumentierten festen Sitzplan die besondere Rückverfolgbarkeit 2a CoronaSchVO) gewährleistet ist. Darüberhinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden. Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet. Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist. 10. Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten. Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. h t t p s : / / w w w . s c h u l m i n i s t e r i u m . n r w . d e / t h e m e n / s c h u l s y s t e m / e l t e r n i n f o - w e n n - m e i n - k i n d - z u h a u s e - e r k r a n k t - handlungsempfehlung Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familienvoreiner Infektion zu schützen. *Das Erasmus-Gymnasium wird die Bedingungen des Masken tragens mit den schulischen Gremien zeitnah erörtern und veröffentlichen. Bis dahin gilt die dringende Empfehlung, die Maske auch im Unterricht, insbesondere in sprechaktiven Phasen, in kleinen Räumen oder in enger Sitznachbarschaft weiterhin zu tragen. +++ Aktuelle Mitteilung des Schulleiters +++ Grußwort zum Schulauftakt Liebe Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Gymnasiums, nach einem sonderbaren Schuljahr, das allen - euch, euren Eltern und Lehrern - viel Großmut, Energie und Ausdauer abverlangt hat, startet ihr am nächsten Mittwoch in das neue Schuljahr. Das Leben und Lernen wird auch im neuen Schuljahr vom Infektionsschutz, vom verantwortungsvollen Handeln und dem Einhalten von Regeln bestimmt werden. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass ihr achtsam und verständig genug seid, so dass ihr das nächste Schuljahr erfolgreich meistern könnt. Was ich von allen Schülerinnen und Schülern des Erasmus-Gymnasiums erwarte: 1. In allen schulischen Kontexten (Unterricht, Bewegen im Gebäude und auf dem Schulgelände) wird immer eine Maske getragen. (Einzige Ausnahme: Sportunterricht.) Diese Regel gilt zunächst bis zum 31.08.2020. Eine Ersatzmaske ist mitzuführen. Wer seine Maske vergisst oder verliert, bekommt im Sekretariat umgehend eine neue. 2. Beim Betreten des Gebäudes werden die Hände an einem der Spender an den Eingängen desinfeziert. 3. Um Ansammlungen und Stauungen zu vermeiden, wird es im Schulgebäude ein Einbahnstraßensystem in den Treppenhäusern geben. Die (renovierten!) Toiletten werden nicht in den Pausen, sondern in der Unterrichtszeit besucht. In den kleinen Pausen bleibt ihr in euren Klassenräumen. Zur großen Pause verlasst ihr alle raumweise das Gebäude zu unterschiedlichen Zeiten (Räume mit geraden/ungeraden Raumnummern). Während ihr auf dem Pausenhof seid, werden die Räume gelüftet. Am Ende der großen Pause finden sich die Schülerinnen und Schüler der Stufen 5- 7 in vorgegebene Bereiche ein. Die einzelnen Klassen werden dort von ihren Lehrern zur nächsten Stunde abgeholt. Es versteht sich von selbst, dass ihr auch selbstständig immer darauf achtet, Knubblungen zu vermeiden oder aus dem Weg zu gehen. 4. Sollte eine Klasse oder Stufe wegen eines Corona-Verdachtfalles die Schule nicht betreten dürfen, findet der Unterricht digital statt, und zwar genauso, wie es der jeweilige Stundenplan vorsieht. Die Lehrer befinden sich dann in der Schule und unterrichten von dort aus. Dies bedeutet aber auch, dass ihr alle verpflichtet seid, diesem Unterricht beizuwohnen und die gestellten Aufgaben vollständig und fristgerecht anzufertigen. Eure Leistungen werden, anders als im digitalen Unterricht des letzten Halbjahres, nun bewertet. Auch wird der Unterrichtsstoff nicht nur vertieft, sondern erweitert. 5. Solltet ihr euch krank fühlen, bleibt ihr bitte konsequent zuhause. Habt ihr Fieber, Husten oder schmeckt ihr nichts mehr, müsst ihr einen Arzt aufsuchen. Was wir für euch leisten: 1. In den ersten zwei Wochen des neuen Schuljahres werden wir in den Stufen 6-9 in allen schriftlichen Fächern sogenannte Eingangsdiagnostiken durchführen. Bei diesen (nicht benoteten) "Tests" geht es darum zu prüfen, inwieweit der im letzten Halbjahr vermittelte Unterrichtsstoff bei euch gefestigt ist. Das Ergebnis zeigt dem Fachlehrer, ob er generell Inhalte wiederholen muss oder ob ihr individuell gefördert werden müsst. Dies bedeutet, dass ihr ggf. ein Förderprogramm besucht, bis ihr den Lernstand wieder aufgeholt habt und erfolgreich im Unterricht mitarbeiten könnt. 2. Auch wenn sich niemand in Quarantäne befindet, werdet ihr mit euren Lehrern einige "Trockenübungen" im digitalen Lernen durchführen, damit ihr im Ernstfall genau wisst, wie alles funktioniert, und ihr keine Nachteile habt. Solltet ihr über kein Arbeitsgerät (Laptop, Computer, Tablet) verfügen, erhaltet ihr ein entsprechendes Leihgerät von der Stadt. Wie dies im Einzelnen erfolgt, wird euch und euren Eltern noch mitgeteilt. 3. Wir starten im nächsten Schuljahr behutsam. Geht aber davon aus, dass bis zu den Herbstferien in jedem schriftlichen Fach eine Arbeit geschrieben sein wird. Sowohl die Bewertung als auch die Gewichtung dieser Arbeiten erfolgt mit Augenmaß. Wir haben diesen Termin angesetzt, damit Schülerinnen und Schüler mit Problemen und Defiziten schnell in das Förderprogramm aufgenommen werden können. 4. Wir möchten euch unterstützen, damit ihr auch dieses Schuljahr erfolgreich meistert. Traut euch also und sprecht die Kolleginnen und Kollegen an, wann immer ihr unsicher seid oder Bedenken habt. Zum Schluss eine kurze Infomation für die Schülerinnen und Schüler der Q2: Die Abiturphase wurde in ihrer Planung um zwei Wochen nach hinten an das Schuljahresende gelegt, damit ihr im Falle einer Quarantäne einen zeitlichen Puffer habt. Ferner werden eure Fachlehrer am Vortag der jeweiligen Abiturklausurtermine aus mehreren Klausurvorschlägen (als sonst üblich) Vorauswahlen treffen können. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass nicht unterrichtete Gegenstände abgeprüft werden. Ich bin mir sicher, dass sich nun viele Fragen aufgetan haben, die aber - genauso sicher - mit dem Beginn des Schuljahres beantwortet werden. Die oben genannten Regeln und weitere Besonderheiten werden euch von euren Klassenlehrern und Stufenleitern am Mittwoch genauer erklärt. Bis dahin aber freue ich mich darauf, euch alle wiederzusehen. Ich habe das wuselige Leben im Gebäude ganz schön vermisst! Also: Mittwoch mit Maske(n) in die Schule! (Unterrichtsbeginn ist um 7:55 Uhr; Einlass um 7:30 Uhr) Dr. Michael Collel
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