Zeitraster: 67,5-Minuten Stunde +++ Diese Webinhalte werden aktuell überarbeitet. +++ Mit Beginn des Schuljahres 2019/20 ist am ERΛSMUS Gymnasium die 67,5-Minuten Stunde eingeführt worden. Diese grundlegende Veränderung der Unterrichtsorganisation wurde vorgenommen, um den erhöhten Anforderungen des Schultages für Schüler und Lehrer stressfreier zu gestalten. Zum Zweiten ergeben sich aus dem Plus von 17,5 Minuten Unterrichtszeit auch vielfältige Chancen, Forderungen aktueller Didaktik wie die individuelle Förderung oder die Umsetzung kooperativer Arbeitsformen im Unterricht verstärkt zu realisieren. In der konkreten Umsetzung bedeutet das, dass ein Schüler, der bisher 32 Stunden Unterricht pro Woche à 45 Minuten hatte, nun 21 Zeitstunden Unterricht hat. In diesem Fall wird der Unterricht am ERΛSMUS Gymnasium an fünf Vormittagen mit jeweils vier Zeitstunden und zusätzlich an zwei Nachmittagen mit jeweils zwei Stunden erteilt. Ein Fünftklässler hat nur an einem Nachmittag Unterricht, ein Schüler in den oberen Jahrgängen dagegen an zwei bis drei Tagen. Der Dienstagnachmittag wird als "Kulturtag" für Arbeitsgemeinschaften eingeplant, um den Schülerinnen und Schülern auf freiwilliger Ebene Möglichkeiten der individuellen Entfaltung und Schwerpunktsetzung innerhalb der Schule zu ermöglichen. Vorteile bei Einführung der 67,5-Minuten Stunde: weniger Unterrichtsfächer pro Tag weniger Lehrer- und Raumwechsel weniger Hetze beim Raumwechsel weniger Hausaufgaben in unterschiedlichen Fächern weniger Stress und Hektik leichtere Taschen die längere Arbeitszeit von 67,5 Minuten bietet mehr Raum für moderne Methoden wie Gruppenarbeit, Projektarbeit, Stationenlernen, selbstständiges Lernen die längere Arbeitszeit von 67,5 Minuten bietet mehr Zeit für individuelle Förderung, übungsphasen, Vertiefung, Experimente ausreichende Erholungspausen mehr Gelassenheit und Ruhe Martin Lönne, Mittelstufenkoordinator

Unterrichtskonzept am ERΛSMUS