Mit Beginn des Schuljahres 2019/20 ist am ERASMUS- Gymnasium die 67,5-Minuten Stunde eingeführt worden. Der besseren Umsetzbarkeit wegen werden die Unterrichtseinheiten bis auf Weiteres auf 68 bzw. 65 Minuten auf- bzw. abgerundet (vgl. nebenstehende Übersicht). Die bisher einstündige Mittagspause verkürzt sich im Zuge der Umstrukturierung auf ca. 45 Minuten. Für die unterrichtliche Praxis bedeutet diese Veränderung, dass kooperative Unterrichtsformen sowie Möglichkeiten individueller Förderung, die im Jahre 2011 auch der Hauptgrund für die Einführung des 60-Minuten-Rasters war, noch organischer in den Unterricht eingebunden werden können. Länge und Umfang der Klassenarbeiten bleiben unverändert, so dass die gewonnene Zeit den Schülerinnen und Schülern zugutekommt. Weiterhin können die Schülerinnen und Schüler vor allem am Dienstag („Kulturtag“) aus einem vielfältigen Angebot an Arbeitsgemeinschaften (vgl. Reiter „Arbeitsgemeinschaften“) vornehmlich im musischen Bereich (Theater, Orchester) wählen. Ein Vorteil der Umstrukturierung besteht darin, dass solche Angebote inzwischen aber auch an anderen Tagen, z.B. im Rahmen unseres Programms ErasPlus, angeboten werden können. Ebenfalls schwerpunktmäßig am Dienstag finden die Kurse zur individuellen Förderung bei bestehenden Lernschwächen in den Hauptfächern im Rahmen der Programme ErasFit oder Paten.T statt. Die Vorteile der Umstrukturierung auf einen Blick: geringere Zahl an Unterrichtseinheiten u. –fächern am Tag, dadurch weniger Lehrer- und Raumwechsel sowie reduzierter Materialbedarf kein verpflichtender Nachmittagsunterricht in den Stufen 5 bis 7, reduzierter Nachmittagsunterricht in den Stufen 8 bis 10 und in der Sekundarstufe II Unterrichtsende im Vormittag um 13:00 Uhr, am Nachmittag (Stufen 8-10) um 15:00 Uhr Kooperationsmöglichkeit mit dem Pascal-Gymnasium (Sekundarstufe II)

Unterrichtskonzept am ERΛSMUS